Mit flächigen Mustern geprägtes Büffelleder unterscheidet sich, betrachtet man es vor dem Präge Prozess, nicht von regulärem ungeprägtem Büffelleder. Nach der Prägung ist es natürlich durch diesen Pressvorgang merklich dünner, etwas fester bzw. steifer oder ständiger wie der Lederfachmann sagt. Die Narbung sowie die Poren sind je nach Prägemotiv noch leicht erkennbar oder aber auch vollkommen verschwunden.
Bitte beachten!
Geprägtes Rindleder eignet sich sowohl für Blindprägungen als auch für Lasergravuren. Allerdings hängt ein gutes Ergebnis wesentlich vom Grundmuster des Leders ab. In der Regel ist das ursprüngliche Muster sowohl nach einer Prägung wie auch einer Lasergravur erkennbar und könnte die Optik der Personalisierung etwas stören.


